Wie Licht-Ideen in die Welt kommen

08.08.2016
Wie Licht-Ideen in die Welt kommen
Am 8. Juli luden Michael Hosp und das kdg Opticomp-Team zum ersten kdg Opticomp Campus Day.
Wie kann man als Führungskraft Innovation und Co-Creation im eigenen Unternehmen befördern? Das war die zentrale Frage des ersten kdg Opticomp Campus Days, der gleichzeitig einen Vorgeschack auf das künftige Programm des kdg Campus gab.

Der kdg Campus sei ihm ein echtes Herzensanliegen, erklärte Michael Hosp, CEO der Unternehmensgruppe kdg in seiner launigen Begrüßungsansprache beim ersten kdg Opticomp Campus Day Anfang Juli. „Daher wollen wir Ihnen heute zum Pre-Opening unseres kdg Campus gleich einen ersten exklusiven Einblick und Vorgeschmack auf jene Trainings- und Ausbildungsmodule geben, welche ab Herbst hier stattfinden werden.“

„Wir werden hier künftig eine Kultur- und Führungstechnik lehren und trainieren“, so Hosp weiter, „die wir selbst schon seit vielen Jahren erfolgreich praktizieren. Wir bezeichnen sie als Co-Creation und meinen damit die Fähigkeit, in Teams spielerisch und gleichzeitig hochzentriert neue Lösungen und Ideen zu generieren. Denn nach unserer Erfahrung ist genau dies die Basis und der Ausgangspunkt für die Innovationsfähigkeit eines Unternehmens.“ 

Das anschließend gebotene Campus-Schnupperprogramm - ein Mix aus Wissenstransfer und Co-Creations-Training - erwies sich jedenfalls als ebenso vielschichtig wie kurzweilig und lieferte zudem hinreichend Stoff für (Selbst-) Reflexion und Austausch.

Da waren einerseits die hochinformativen Vorträge, einmal von Special Guest Christian Anselm, Director Development des weltweit tätigen Lichtspezialisten Bartenbach über die künftigen technologischen Chancen und Herausforderungen für die Beleuchtungsbranche sowie jener von kdg-Optikentwicklerin Angelika Hofmann über die Grundvoraussetzungen erfolgreicher Entwicklungsprozesse.

Da waren andererseits die dynamischen Trainingseinheiten des Schweizer Business & Per formance Profilers Sven Stecher, in denen er asiatische Kampf- und Schwertkunst mit modernen Managementlehren verknüpft. Im Anschluss daran demonstrierten die kdg Campus-Experts zudem, wie schnell und effektiv sich diffus herumschwirrende Gedanken und Ideen mit einer Co-Creations- Methode wie dem World Cafe bündeln und fokussieren lassen.

Überaus aufschlussreich freilich auch die Einheiten, in denen die Teilnehmer gemeinsam einen sinnvollen Bilderablauf rekonstruierten oder beim Nachbauen einer Tangram-Figur die Grenzen und Fallstricke einer ausschließlich verbalen Kommunikation quasi am eigenen Leib respektive am Ergebnis ihrer gemeinsamen Co-Creations-Arbeit erfuhren.

In einem waren sich die Teilnehmer des ersten kdg Opticomp Campus Days hinterher einig: Co-Creation ist alles, nur eines nie - langweilig. Wer sich darauf einlässt, wird wie im richtigen Leben immer wieder mit neuen Wendungen und (Lern-)Einsichten überrascht.

Sollten Sie Interesse am Programm und den weiteren Aktivitäten des kdg Campus haben, schicken Sie einfach ein Mail an campus@kdg.at, wir nehmen Sie dann umgehend in unseren Campus-Interessentenkreis auf.

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