LED Light im Bregenzer Festspielhaus

19.09.2015
LED Light im Bregenzer Festspielhaus
Ja, unsere Free Form Fun-Tour geht munter weiter. Nach der Laser World of Photonics im Frühsommer in München zieht es uns nun weiter zur LpS an den Bodensee.
Eine eindrucksvolle Location: bereits zum 5. Mal trifft sich die Branche bei der LpS, dem Internationalen LED Professional Symposium im Festspielhaus in Bregenz.

Vor wenigen Wochen war im Festspielhaus noch ganz großes Theater, natürlich eingebettet in entsprechend viel dramatisches Licht. Die ideale Vorhut also für das, was nun rund um Herbstbeginn hier sprichwörtlich über die (Werkstatt-)Bühne gehen wird. „Trends & Technologies for Future Lighting Solutions“ heißt es in der Subline der LpS, der mittlerweile 5. Ausgabe des Internationalen LED professional Symposium +Expo. Wir sind nun schon das dritte Mal mit dabei und freuen uns alle Jahre wieder aufs Neue.

Erstens: weil´s einfach schön ist da am See. Das müssen selbst wir Tiroler/innen unseren Xiberger Nachbar/innen, wie wir sie liebevoll nennen, neidlos zugestehen. Zweitens: weil wir viele alte und neue Bekannte und mittlerweile Partner treffen werden. Last but not least: Weil sich in den Vorträgen schon Bekanntes und Gehörtes neu verdichtet oder sich plötzlich unerhört neue Erkenntnisse und Aspekte auftun, die man unbedingt weiter verfolgen möchte.

Sie sehen schon: Wir sind wirkliche Fans, daher auch schon im zweiten Jahr mit einem eigenen Stand auf der Werkstattbühne vertreten. Und natürlich freuen wir uns sehr, dass unsere Optikdesignspezialistin Dr. Angelika Hofmann über ihr Lieblingsthema „Fertigungsgerechtes Optikdesign“ sprechen wird. Denn Freiformoptiken sind zwar die erklärten Wunderkinder unter den optischen LED-Komponenten. Damit diese freilich ihr volles Potenzial entfalten und ausspielen können, ist es unbedingt erforderlich, dass sie sich gut und vor allen Dingen ökonomisch sinnvoll herstellen lassen.

Wer Freiformoptiken entwickelt, muss also in jeder Hinsicht ein/e gute/r Rechner/in sein: physikalisch wie kommerziell. Außerdem muss er oder sie stets den gesamten Prozess und insbesondere das gewünschte Ergebnis im Auge behalten. Daher plädieren wir nicht von ungefähr dafür, dass gerade bei einer Freiformoptikentwicklung Optikdesign und Fertigung gleich vom Projektstart weg stets Hand in Hand gehen sollten. Nur so lassen sich die leider nicht unüblichen und häufig völlig unnötigen Korrektur- und Optimierungsschleifen zwischen Optikdesign, Werkzeugbau und Herstellung von vorneherein ausschalten. Denn nur wenn ein Projekt rund läuft und das Ergebnis vorbehaltlos für sich spricht, werden sich Kunden auch für ein Folge-Freiformflächenprojekt begeistern lassen.

Mehr dazu dann im Vortrag von Dr. Angelika Hofmann auf der LpS in Bregenz, am 24. September 2015 um 9.00 Uhr. Der Titel lautet übrigens: Better Light Through Optical Design for Manufacturing.

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