kdg startet mit hauseigenem Campus

24.03.2017
kdg startet mit hauseigenem Campus
Kürzlich fand der erste Trainingstag zum Thema "Leadership und Co-Kreation" statt.
Zuletzt flogen die "Ogumdos" Richtung Kamera. Lachend und mit viel Schwung beendeten die Teilnehmer/innen den ersten kdg campus Trainingstag.
Co-Kreation ist Teamwork und gleichzeitig viel mehr als das. Denn bei Co-Kreation ist das Ergebnis mehr als nur die Summe der eingebrachten Beiträge jedes Einzelnen. In Co-Kreation werden hinterher alle das Gefühl haben, wirklich an etwas Neuem mitgewirkt zu haben. Etwas, das einer allein nie hätte (er)schaffen können. Daher sei Co-Kreation der Schlüssel für gelebte Innovation, und man tue als Unternehmen heutzutage gut daran, nicht nur die Räume, sondern auch die Voraussetzungen für Co-Kreation zu schaffen, erklärt Michael Hosp, Eigentümer und Chef der kdg in Elbigenalp. Vor einem Jahr hat Hosp den kdg campus als eigenen Bereich innerhalb der kdg aus der Taufe gehoben. "Einmal als Trainingszentrum für unsere eigenen Leute, aber auch als ein Angebot an unsere Netzwerkpartner und Kunden sowie an befreundete und interessierte Unternehmen aus der Region." Nach einem Pre-Opening im Sommer vergangenen Jahres mit Geschäftspartnern der kdg opticomp hat kdg nun Anfang März den ersten offiziellen Trainingstag zum Thema Leadership und Co-Kreation abgehalten. "Wir haben hierfür gezielt befreundete Unternehmen aus der Region sowie wichtige Netzwerkpartner aus den verschiedenen Bereichen angesprochen und eingeladen, und die Resonanz war wirklich großartig", freut sich Michael Hosp. "Wir konnten gleich auf Anhieb mit einer Gruppe von zehn externen Teilnehmer/innen starten, denen wir quasi aus unseren eigenen Reihen jeweils einen Experten Trainee zur Seite gestellt haben. Denn eines unserer wichtigsten Ziele am kdg campus ist es, dass wir nicht nur selbst lernen, sondern unser erworbenes Wissen, unsere Erfahrungen auch aktiv weiter geben." 
 
Wie darf man sich nun so einen Trainingstag am kdg campus vorstellen? "Ich würde sagen, wir bieten eine umfassende Lernerfahrung. Dazu gehört zu allererst, die eigenen Verhaltensmuster und den Umgang mit den eigenen Ressourcen und Kräften kennenzulernen. Denn man ist erst dann bereit, neue Strategien auszuprobieren und zu trainieren, wenn man erkennt, dass man mit den gewohnten Mustern sehr schnell im Abseits landet, wo einfach nichts mehr weitergeht. Unser Cheftrainer am kdg campus Sven Stecher hat diese Methode schon vor etlichen Jahren bei uns eingeführt, und sie hat sich sehr bewährt. Wir trainieren also die Essenz alter asiatischer Kampfkunst, verwenden hierfür aber eigens entwickelte Gummischwerter. Denn es geht ja primär um die Erfahrung der richtigen Energie- und Kraftlenkung. Nach diesen intensiven Bewegungseinheiten stehen dann reflexive und diskursive Inhalte auf dem Programm: Da geht es zunächst um Modelle, mit denen sich Innovationsprozesse gut erklären lassen und schließlich um das Einüben von Co-Kreation in Kleingruppen." Es seien sehr intensive Tage, die lange nachwirken, so Hosp. "Diese Rückmeldung haben wir auch von unseren Teilnehmer/innen erhalten." Der nächste Trainingstag am kdg campus wird noch vor dem Sommer stattfinden. Geplant seien aber auch Vorträge und Kurzworkshops.  Im Juni wird Hosp den kdg campus beispielsweise den Mitgliedern des Management Clubs Tirol vorstellen. 

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